Autographen und Buecher

 

"Die übersandten Blätter sind mir von unendlichem Werth; denn da mir die sinnliche Anschauung durchaus unentbehrlich ist, so werden mir vorzügliche Menschen durch ihre Handschrift auf eine magische Weise vergegenwärtigt."

 

Johann Wolfgang von Goethe






Aufgefächert

Katalog 212. Autographen von

Wassily Kandinsky, Johannes Brahms, Stefan Zweig, Fritz Haber, Friedrich Nicolai, Karl Wolfskehl, Otto von Bismarck, Edvard Grieg, Richard Strauss, Johann Strauss, Arturo Toscanini, Gaetano Donizetti, Leni Riefenstahl, Ernst Jünger, Arthur Schnitzler, Jules Romains, Hermann Hesse, Michael Mann, Oskar Maria Graf ... und Ernst Ludwig Kirchner schwärmt davon,

"meine Bilder durch den Spiegel zu betrachten".

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Seltene Autographen und preiswerte Sonderangebote

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Hier entlang, bitte!

Wir danken dem Weltanschauungsobjekt, der Grille und vor allem Karsten Gnettner und dem Trio Nautico für die wunderbare Musik zum Video.


„Auch die Olympier haben ihre süßen Schwächen“

Sonderkatalog. 29 Briefe von Ernst und Gretha Jünger

Der „Olympier“ verschreckte die Leserinnen und liebte Süßigkeiten. „Die köstlichen Pralinen wurden sogleich unter das Kreuzfeuer von Vater und Sohn genommen, einer alten Haustradition gemäß“, schreibt Gretha Jünger an die Freundin des Hauses Mimi Schwarz. Ernst und Gretha Jüngers Briefe aus den Jahren 1950 bis 1953 entstanden in einer Zeit des Umbruchs und der Neuorientierung, auf der Suche nach dem Wilflinger Domizil, das die Jüngers im Juli 1950 bezogen, vom intellektuellen Austausch mit Martin Heidegger und anderen Gelehrten sowie von Jüngers berühmter Sammlung „letzter Worte“.

Mimi Schwarz gehörte zum Freundeskreis des Freiburger Benn-Sammlers und Buchhändlers Fritz Werner und war eine eifrige Jünger-Leserin. Sie war für den Freiburger anthroposophischen Novalis-Verlag tätig und erledigte für Ernst Jünger zahlreiche buchhändlerische und bibliographische Aufträge. Auch sandte sie ihm Beiträge zu seiner Zitatensammlung "Letzte Worte". Über einen ihrer Besuche in Ravensburg vermerkte Jüngers Mitarbeiter Armin Mohler in seinem Tagebuch am 8. Februar 1950: „Bei EJ Frl. Mimi Schwarz aus Freiburg i. Br. zu Besuch. Flüchte vor ihrer hohen pipsigen Stimme ins Wohnzimmer.“ Freundlicher erinnert sich Gretha Jünger an denselben Besuch in ihrem Brief vom 25. Februar 1950 (vgl. Katalognr. 25): „Ihre Freiburger Pralinen waren ein Labsal. Aber ein nächstes Mal bedarf es dieser liebenswürdigen Angebinde nicht bei Ihrem Besuch. Wir haben uns sehr gefreut.“

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Demnächst auf diesen

Kunst- und Antiquariatsmessen

Wer nicht bis an den Starnberger See reisen möchte (Besuche nach vorheriger Anmeldung sind gern gesehen), trifft uns auf verschiedenen Kunst- und Antiquariatsmessen, zum Beispiel in Stuttgart oder Paris, oder auf dem Antiquariatstag in Regensburg. Dort zeigen wir eine Auswahl seltener und bemerkenswerter Autographen von Künstlern, Literaten, Musikern, Philosophen, Wissenschaftlern, Politikern und weiteren Personen von kulturhistorischer Bedeutung.

Halten Sie Ausschau nach dem "Weltanschauungsobjekt!





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